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Colloquia Germanica Stetinensia

Colloquia Germanica Stetinensia

Vorher: Zeszyty Naukowe Uniwersytetu Szczecińskiego. Colloquia Germanica Stetinensia

nr 25
OpenAlex

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Zitate
117
Publikationen
289
H-index
3
I10-index
0
Mittlere Zitierhäufigkeit (2 Jahre)
0,23
Erhaltene Zitate nach Jahr
Diagramm der Zeitschriftenzitate. Die genauen Werte stehen in der Tabelle darunter. 2017: 3 2018: 4 2019: 4 2020: 9 2021: 16 2022: 15 2023: 7 2024: 15 2025: 11 2026: 9 2017 2026
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Erhaltene Zitate nach Jahr
JahrPublikationenZitate
2017203
2018134
2019144
2020219
20211216
20221015
2023187
20241015
20251211
202609

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Publikationen und Zitate umfassen die dieser Zeitschrift zugeordneten OpenAlex-Datensätze. Der H-Index ist die größte Anzahl h von Publikationen mit jeweils mindestens h Zitaten. Der I10-Index zählt Publikationen mit mindestens 10 Zitaten. Das Diagramm zeigt die in einem Jahr erhaltenen Zitate; das laufende Jahr ist unvollständig. Die Abdeckung kann von WNUS und anderen Diensten abweichen.

Der Zweijahresdurchschnitt ist eine OpenAlex-Kennzahl und nicht der Journal Impact Factor von Clarivate.

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Google Scholar

Das sprachliche Bild des Krieges als Zusammenspiel von Emotionen und Routinen im Bühnenstück „Krieg“ von Rainald Goetz: Eine linguistische Fallstudie

DOI: 10.18276/cgs.2016.25-11
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Abstract

Das Hauptanliegen des Beitrags ist eine diskurslinguistische Analyse des Bühnenstücks „Krieg“ von Rainald Goetz mit dem Ziel, das emergente – also sich aus Interaktion und nicht nur aus der Summe der Elemente ergebende – Bild des Krieges zu rekonstruieren. Ein wesentlicher Faktor sind dabei Emotionen, die der Sprache der Figuren innewohnen, und die sprachlichen Routinen, die auch von affektiver Bewertung der Sachverhalte zeugen. Die Methode der Untersuchung ist das DIMEAN-Modell von Warnke/Spitzmüller (2008) sowie die von Halliday (1971) formulierten Richtlinien für die Herangehensweise an die Untersuchung literarischer Texte.
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Bibliographie (28)
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  22. Schwibbe, Gudrun. Erzählungen vom Anderssein: Linksterrorismus und Alterität. Münster: Waxmann, 2013.
  23. Schwarz-Friesel, Monika. Sprache und Emotion. Tübingen, Basel: Francke, 2007.
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  25. Tabakowska, Elżbieta. „Iconicity in Language – from Julius Caesar to Sebastian Janikowski“. In: Język a komunikacja 10. At the crossroads of linguistic sciences, hrsg. v. Piotr Chruszczewski, 149–161. Kraków: Tertium, 2006.
  26. Warnke, Ingo H., Jürgen Spitzmüller. „Methoden und Methodologie der Diskurslinguistik – Grundlagen und Verfahren einer Sprachwissenschaft jenseits textueller Grenzen“. In: Methoden der Diskurslinguistik, hrsg. v. Ingo H. Warnke, Jürgen Spitzmüller, 3–54. Berlin, New York: de Gruyter, 2008.
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  28. Zyga, Magdalena. „DOBRO TO BIEL, ZŁO TO CZERŃ? Motyw łabędzia, wrony oraz czarnego ptaka w literaturze i kulturze“. In: U źródeł fantasy I. Postaci i motywy z literatury niemieckiej w relacjach interkulturowych, hrsg. v. Ewelina Kamińska, Ewa Hendryk, 227–242. Szczecin: ZAPOL, 2013.