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Colloquia Germanica Stetinensia

Colloquia Germanica Stetinensia

Vorher: Zeszyty Naukowe Uniwersytetu Szczecińskiego. Colloquia Germanica Stetinensia

nr 25
OpenAlex

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20161
20171
20181

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Für die gesamte Zeitschrift, laut OpenAlex.

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117
Publikationen
289
H-index
3
I10-index
0
Mittlere Zitierhäufigkeit (2 Jahre)
0,23
Erhaltene Zitate nach Jahr
Diagramm der Zeitschriftenzitate. Die genauen Werte stehen in der Tabelle darunter. 2017: 3 2018: 4 2019: 4 2020: 9 2021: 16 2022: 15 2023: 7 2024: 15 2025: 11 2026: 9 2017 2026
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Erhaltene Zitate nach Jahr
JahrPublikationenZitate
2017203
2018134
2019144
2020219
20211216
20221015
2023187
20241015
20251211
202609

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Publikationen und Zitate umfassen die dieser Zeitschrift zugeordneten OpenAlex-Datensätze. Der H-Index ist die größte Anzahl h von Publikationen mit jeweils mindestens h Zitaten. Der I10-Index zählt Publikationen mit mindestens 10 Zitaten. Das Diagramm zeigt die in einem Jahr erhaltenen Zitate; das laufende Jahr ist unvollständig. Die Abdeckung kann von WNUS und anderen Diensten abweichen.

Der Zweijahresdurchschnitt ist eine OpenAlex-Kennzahl und nicht der Journal Impact Factor von Clarivate.

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Zitierende Veröffentlichungen
  1. 10.18276/cgs.2018.27-06 (2018)
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Google Scholar

Zur Operation Merge in den unpersönlichen się ‚sich‘-Konstruktionen im Polnischen

DOI: 10.18276/cgs.2016.25-16
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Abstract

Den Gegenstand der Untersuchung im Artikel bilden die unpersönlichen Konstruktionen des Polnischen, in denen statt einer Subjekt-NP das Pronomen ‚się‘ ‚sich‘ eingesetzt wird. In Anlehnung an den deutsch-polnischen Vergleich verschiedener Satzbeispiele werden die syntaktischen Eigenschaften der unpersönlichen ‚się‘ ‚sich‘-Konstruktionen dargestellt. Es werden Überlegungen zu den strukturellen Konfigurationen angestellt, in denen das Subjekt als Handlungsträger oder als Handlungsteilnehmer impliziert ist. Es wird eine Antwort auf die Frage gesucht, auf Grund welcher semantischen Informationen das Agens bzw. der Experiencer in den ‚się‘ ‚sich‘-Konstruktionen interpretiert werden kann und welche grammatischen Regeln seine Auslassung steuern. Den theoretischen Rahmen für die Untersuchung bildet die Generative Transformationsgrammatik, insbesondere die Prinzipien- und Parameter-Theorie sowie das Minimalistische Programm. Es wird von der Annahme der Generativen Transformationsgrammatik ausgegangen, dass die fehlende morphologische Markierung des Subjekts sowie der Aufbau von der Satzstruktur einer unpersönlichen ‚się‘ ‚sich‘-Konstruktion durch die Operation ‚Merge‘ konstituiert wird, die durch Operationen Agree (Agreement) und Move α (Bewege α) unterstützt wird.
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