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Colloquia Germanica Stetinensia

Colloquia Germanica Stetinensia

Vorher: Zeszyty Naukowe Uniwersytetu Szczecińskiego. Colloquia Germanica Stetinensia

nr 25
OpenAlex

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1
Literaturangaben
10
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JahrZitate
20161

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Für die gesamte Zeitschrift, laut OpenAlex.

Zitate
117
Publikationen
289
H-index
3
I10-index
0
Mittlere Zitierhäufigkeit (2 Jahre)
0,23
Erhaltene Zitate nach Jahr
Diagramm der Zeitschriftenzitate. Die genauen Werte stehen in der Tabelle darunter. 2017: 3 2018: 4 2019: 4 2020: 9 2021: 16 2022: 15 2023: 7 2024: 15 2025: 11 2026: 9 2017 2026
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Erhaltene Zitate nach Jahr
JahrPublikationenZitate
2017203
2018134
2019144
2020219
20211216
20221015
2023187
20241015
20251211
202609

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Publikationen und Zitate umfassen die dieser Zeitschrift zugeordneten OpenAlex-Datensätze. Der H-Index ist die größte Anzahl h von Publikationen mit jeweils mindestens h Zitaten. Der I10-Index zählt Publikationen mit mindestens 10 Zitaten. Das Diagramm zeigt die in einem Jahr erhaltenen Zitate; das laufende Jahr ist unvollständig. Die Abdeckung kann von WNUS und anderen Diensten abweichen.

Der Zweijahresdurchschnitt ist eine OpenAlex-Kennzahl und nicht der Journal Impact Factor von Clarivate.

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Google Scholar

Eine integrative Auffassung des polnischen Nullsubjekts? Zum Buch von Anna Pilarski: „Das Nullsubjekt im Polnischen“

DOI: 10.18276/cgs.2016.25-20
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Abstract

Der Beitrag präsentiert Anna Pilarskis Buch „Das Nullsubjekt im Polnischen. Dependenzielle Verbgrammatik und Generative Transformationsgrammatik im Modellvergleich“, in dem zwei Grammatikmodelle, die in der modernen Linguistik vertreten sind, miteinander verglichen werden sollen. Die Autorin betont ausdrücklich, dass sie keines von ihnen einer Kritik aussetzt und auch keines bevorzugt. Einer detaillierten Analyse unterzieht sie subjektlose Konstruktionen mit inkorporierter, kontextbedingter, rollenprominenter, referentieller und transformationsbedingter Subjektrealisiation. Dem Leser wird während der Lektüre jedoch sichtbar, dass sowohl die GTG als auch die DVG vor allem abgetrennt existieren und keines von den beiden Modellen im Stande ist, allein alle Aspekte des Nullsubjekts im Polnischen zu beschreiben: Sie betrachten das Problem von einer anderen Seite und bedienen sich anderer Forschungsmechanismen. Dadurch gewinnt der Leser den Eindruck, dass sie von der Autorin bei der Analyse eher abwechselnd angewandt und nicht miteinander konfrontiert werden. Deswegen wäre es vielleicht begründet, an eine integrative Auffassung beider Modelle hinsichtlich des Nullsubjektes zu denken, statt sie miteinander zu vergleichen.
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Bibliographie (22)
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  9. Oppenrieder, Wilhelm. Von Subjekten, Sätzen und Subjektsätzen: Untersuchungen zur Syntax des Deutschen. Tübingen: Max Niemeyer Verlag, 1991.
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  12. Pilarski, Anna. „Zu Pro-drop-Eigenschaften im Polnischen und im Deutschen“. Kwartalnik Neofilologiczny 3/03 (2003): 355–371.
  13. Pilarski, Anna. „Über die strukturellen Konfigurationen der Subjekt-NP im Polnischen und Deutschen“. Convivium 2004 – Germanistisches Jahrbuch Polen (2004): 301–324.
  14. Pilarski, Anna. „Zum Quantor in der Kongruenzphrase im Deutschen und im Polnischen“. Sprachtheorie und germanistische Linguistik. Eine internationale Zeitschrift 15. 2 (2005): 153–188.
  15. Pilarski, Anna. „Zum Minimalistischen Programm des Kasus im Deutschen und im Polnischen“. Colloquia Germanica Stetinensia 15 (2006): 99–124.
  16. Pilarski, Anna. Das Nullsubjekt im Polnischen. Dependenzielle Verbgrammatik und Generative Transformationsgrammatik im Modellvergleich. München: IUDICIUM, 2013.
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  18. Schendels, Evgienija. Deutsche Grammatik. Moskau 1979.
  19. Schulz, Dora, Heinz Griesbach. Grammatik der deutschen Sprache. München: Max Hueber Verlag, 1990.
  20. Strutyński, Jan. Gramatyka polska. Kraków: Tomasz Strutyński, 1999.
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  22. Vogelsang-Doncer, Agnieszka. „Über Definitionsversuche des Subjektbegriffs“. In: Phänomene im syntaktisch-semantischen Grenzbereich, hrsg. v. Lesław Cirko, Martin Grimberg, 205–220. Dresden, Wrocław: Neisse Verlag, 2006.