
Studia Językoznawcze
synchroniczne i diachroniczne aspekty badań polszczyzny
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Językowa kreacja życia dzieci wiejskich w wybranych nowelach Elizy Orzeszkowej
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| ISSN: | 1730-4180 |
| eISSN: | 2353-3161 |
| Autorzy: |
Adrianna
Seniów
Uniwersytet Szczeciński |
| Data publikacji całości: | 2009 |
| Liczba stron: | 17 (125-141) |
| OAI-PMH: | Metadane |
Abstrakt
In der Darstellung der sprachlichen Gestaltung vom Geschick der Dorfkinder
verwendete die Schriftstellerin die Methode der Bilderkontrastierung. Soviel aber das
Aussehen der Kinder eine Aufwertung erfährt und auch die Symbiose mit der Natur
einen positiven Wert darstellt, werden das Schicksal selbst, die Lebensumstände sowie
der Mangel an Fürsorge in grauen, auf die Armut hinweisenden Farben präsentiert. Die
Beschreibungen der bei Eliza Orzeszkowa dargestellten Welt können als kreativ bezeichnet
werden, sie bestehen nicht für sich selbst, sondern bilden funktionell die Ganzheit des
Textes, sind der Hauptidee des Textes unterordnet. Auf Missgeschick, Einsamkeit sowie
mangelnde Bedingungen zur normalen Entwicklung der Kinder hindeutend, versuchte
Orzeszkowa ihren Zeitgenossen ins Gewissen zu reden. Sie appellierte an höhere Gesellschaftsschichten,
den Kleinsten ein würdiges Leben zu sichern, und realisierte somit eine
der wichtigsten Aufgaben der positivistischen Literatur.


